Annette Schock

Nominierung „Premio Internacional de Pintura Francisco de Zurbarán“

Zum dritten mal in Folge bin ich für den Kunstpreis „Premio Internacional de Pintura de Francisco de Zurbarán“ in Badajoz nominiert worden. Dieses Jahr mit meiner Interpretation von Francisco de Zurbaráns Werk Agnus Dei, Lamm Gottes:

Annette Schock „Agnus Dei“, Lamm Gottes, Nominierung Kunstpreis „XXVI Premio Internacional de Pintura Franzisco de Zurbarán“ in Badajoz

„No me llames Lola“ ein Wortspiel aus dem Titel des spanischen Kinderlieds „La Vaca Lola“ und der bekannten Copla „No me llames Dolores…“ die von vielen spanischen Sängerinnen interpretiert wurde. Rechtzeitig zu Weihnachten kam fast gleichzeitig mit der Versendung des Agnus Dei meine „Vaca Lola“ zurück. Sie war im Vorjahr für den Kunstpreis nominiert und ein Jahr lang unterwegs auf verschiedenen Ausstellungen. Durch den ersten Lockdown in Spanien gab es erhebliche Verzögerungen und Pausen.

Annette Schock „No me llames Lola“ eine Variante meiner Susi, Nominierung Kunstpreis „XXV Premio Internacional de Pintura Francisco de Zurbarán“ in Badajoz

La Vaca Austriaca, Adelheid, meine Nachbarskuh in Bregenz, war die erste Nominierung vor drei Jahren für den Kunstpreis.

Annette Schock „La Vaca Austriaca“, die österreichische Kuh, meine erste Nominierung zum XXIV Premio Internacional de Pintura Francisco de Zurbarán.

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